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Archive für Mai 2009
Kleingartenverein Schlachtensee Süd - 90 Jahre
31.5.2009 von Berlin Gérard.
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Gabi’s Imbiss / Kleingartenverein Schlachtensee Süd - 90 Jahre.
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Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
Königliche Früchtchen: Woidke startet in die Brandenburger Erdbeerernte 2009
28.5.2009 von Berlin Gérard.
Quelle : Pressemitteilung 28.05.2009 www.mluv.brandenburg.de
28. Mai 2009
Königliche Früchtchen:
Woidke startet in die Brandenburger
Erdbeerernte 2009
Termin: Mittwoch, 3. Juni
Zeit: 10.00 bis 11.30 Uhr
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- Inhaber: Anke Wollanik&Franz Müller,
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- Dorfstraße 1, 15345 Altlandsberg/ OT Wesendahl,
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- Telefon: 03341/215856
Internet: www.obstgut-franz-mueller.de
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siehe auch : www.brandenburghalle.com
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siehe auch : Erdbeeren aus Bochow - Fotoserie
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Wesendahl – Am kommenden Mittwoch (3. Juni) eröffnet Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) für die „Königin“ der Beerenobstarten die Brandenburger Erdbeersaison 2009 auf den Feldern des Obstguts Franz Müller in Wesendahl (Landkreis Märkisch-Oderland): „Für Brandenburgs Gartenbau ist die Selbstpflücke einer der wichtigsten Vermarktungswege. Gerade im Gartenbau sind kurze Wege der wichtigste Garant für Frische und Geschmacksvielfalt. Leider reicht das Angebot aus Brandenburg bei weitem nicht aus. Wir nutzen die Saisoneröffnung deshalb auch dazu, engagierte Obstbaubetriebe zu unterstützen und werben dafür, den Erdbeeranbau wieder auszuweiten.“
Die Gartenerdbeere ist ein Kulturgut, sie ist das Ergebnis mühevoller Arbeit von Generationen von Züchtern. Sie zählt zu den beliebtesten Obstarten. 96 Prozent haben in einer aktuellen Umfrage angegeben, dass sie Erdbeeren gern essen. Die Kulturerdbeere trägt als botanischen Namen „Fragaria ananassa” Ananaserdbeere. Ihre Schwester in der Natur ist winzig klein, hat ein wunderbares Aroma in ihrer Frucht versteckt und ist nicht mehr überall zu finden. Aber es gibt sie noch – die Walderdbeere.
Amerikaner verdrängten die Europäer
Im Mittelalter gab es bereits große Anbauflächen, auf denen die Walderdbeeren kultiviert wurden. Zahlreiche Kulturmethoden waren bekannt, um die Reife zu beschleunigen oder die Ernte zu verlängern. Nur die Fruchtgröße der aromatischen Winzlinge ließ sich durch nichts verbessern. So ist sie bis heute eine kaum fingernagelgroße Frucht.
In der Neuen Welt fanden französische Siedler entlang des kanadischen Sankt-Lorenz-Stroms leuchtend scharlachrote Erdbeeren, die sehr aromatisch schmeckten und zugleich recht groß waren. Als „Amerikanische Scharlacherdbeere“ fand diese langkegelförmige Frucht raschen Eingang in die botanischen Gärten Europas. Englische Siedler entdeckten in Virginia eine weitere Form der Schlarlacherdbeere, mit fast kugelrunden Früchten. Nach diesen Entdeckung verschwand die Walderdbeere als Kulturform und ist nun wieder wild im Wald zu finden.
1820 gab es bereits 70 Sorten der Scharlacherdbeeren. Auch die direkten Vorfahren der großen roten Erdbeeren, die heute den heimischen Markt bestimmen, kommen aus Übersee. Sie sind keine Züchtung aus der europäischen Walderdbeere. Inzwischen sind weit über tausend Sorten Kulturerdbeeren bekannt und in jedem Jahr kommen neue hinzu.
Anbau in Brandenburg
In Brandenburg unterliegen die Erdbeererträge im Freiland klimatischen Unbilden wie Winterkälte und lang anhaltender Trockenheit während der Hauptwachstumsphase der Früchte. 2008 war das durchschnittliche Ertragsniveau mit 44 Dezitonnen je Hektar im Freilandanbau mit deutlichem Abstand das niedrigste bundesweit. Dies umso mehr, da bereits Ende der Achtzigerjahre im Havelländischen Obstbaugebiet Erträge von mehr als 100 Dezitonnen je Hektar erzielt wurden. Mit 300 Hektar Anbaufläche im Jahr 2008 verfügt Brandenburg nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern über die drittgrößte Erdbeeranbaufläche in den neuen Bundesländern. In Deutschland steht der Anbau flächenmäßig an zehnter Stelle. Hinzu kommen 3 Hektar Anbaufläche unter Glas mit einem durchschnittlichen Ertrag von 2,86 Kilogramm je Quadratmeter. Anbauschwerpunkte finden sich am Rand des Spreewalds im Spree-Neiße-Kreis, im Berliner Umland (Landkreise Potsdam-Mittelmark und Oberhavel) und im Obstanbaugebiet von Frankfurt (Oder).
Bei der Sortenstruktur dominierte die Sorte „Elsanta“ für den Marktanbau, weiterhin werden die Sorten „Darselect“, „Sonata“, „Honeoye“ und „Alba“ angebaut. Für die Direktvermarktung werden weiterhin bei den Frühsorten „Elvira“, in der mittleren Reifezeit die Sorten „Korona“ und „Tenira“ sowie einige Spätsorten verwendet.
Regionale Produktion kann die Nachfrage nicht decken
Legt man in Ermangelung regionaler Daten den deutschen Durchschnittsverbrauch aus Markterzeugung (ohne Hausgärten) von 303,7 Kilogramm frischer Erdbeeren je 100 Einwohner zugrunde, so ergibt sich folgendes Bild: Rund 18.000 Tonnen werden in Berlin und Brandenburg verzehrt, aber nur 1.300 Tonnen Erdbeeren stehen in der Region aus eigener Produktion zur Verfügung: Die Sättigung des Marktes aus heimischer Produktion macht damit nur 7,31 Prozent aus. Stellt man die Absatzwege von Frischobst und Erdbeeren gegenüber, wird deutlich, dass für Erdbeeren gute Chancen für die Ausdehnung der regionalen Produktion bestehen, da der Erdbeerabsatz insbesondere im Bereich der Discounter eine deutlich geringere Rolle spielt.
Ein bisher in der regionalen Erzeugung unterschätztes Segment ist die Produktion von Bio-Erdbeeren in Premium-Qualität, deren Nachfrage bisher nahezu vollständig durch Importe gedeckt wird.
Eine Ausdehnung des Anbaus ist insbesondere für kapitalstarke Unternehmen sinnvoll, wenn sie dadurch vorhandene Flächen-, Technik- und Arbeitskapazitäten besser ausnutzen können. Ob Landwirtschaftsbetriebe verstärkt in den Anbau von Erdbeeren wechseln, hängt von der Preisentwicklung im Marktfruchtanbau ab.
Klimatisch bedingt, dominieren Angebote aus südlichen Regionen zu Saisonbeginn den hiesigen Markt, während die regionale Produktion erst deutlich später und wiederholt zu Zeiten von Angebotsspitzen auf den Markt kommt. Negativ verstärkend wirkten in den letzten Jahren sehr preiswerte Angebote aus Osteuropa auf dem Berliner Großmarkt. Im Ergebnis entsprach das Preisniveau oft nicht den Erwartungen der Produzenten.
Versorgungszeit mit Erdbeeren aus Brandenburger Anbau
Von Mitte bis Ende April/Mai kommen einheimische Erdbeeren aus Gewächshauskulturen. Von Ende Mai bis Mitte Juni stammen die Früchte aus verfrühter Freilandkultur (Abdeckung mit Lochfolie), Mitte Juni bis Mitte Juli aus Freilandkultur.
Anfang Juli bis Ende Juli sind sie aus Terminkulturen (spezielles Anbauverfahren im Freiland, Verspätung durch Wahl des Pflanztermins und speziell angezogenes Pflanzgut).
Von August bis September bestimmen mehrmals tragende Sorten das Angebot. Von September bis November kommen Brandenburger Erdbeeren wieder aus Gewächshauskulturen.
Das Obstgut Franz Müller wurde 1992 gegründet. Zehn feste und 80 Saisonkräfte sowie Lehrlinge bewirtschaften 214,6 Hektar. Neben den eigenen werden hier auch Produkte anderer Direktvermarkter aus der Region angeboten. Angebaut werden Äpfel (27 Sorten), Sauerkirschen (4 Sorten), Pflaumen (11 Sorten), Süßkirschen (10 Sorten), Erdbeeren (7 Sorten), Holunder (1 Sorte).
Geschrieben in Brandenburghalle IGW, Allgemein | 1 Kommentar »
mobiles Kinderparadies
28.5.2009 von Berlin Gérard.
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demnächst - Bilddateien
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Sonderöffnungszeiten bei Karstadt Wilmersdorfer/Pestalozzistraße
27.5.2009 von Berlin Gérard.
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Am 28. und 29. Mai 2009 sind bei Karstadt Wilmersdorfer/Pestalozzistraße die Klassen der Lietzensee-Grundschule zu Gast. Sie gestalten live an drei Standorten im Haus Plakate zum Thema ”Was bedeutet für mich die Bundesrebuplik Deutschland”. Von 10 - 13 Uhr sind die Schüler vor Ort in jeweils 2 Gruppen. Die so gestalteten 12 Plakate werden 1 Woche ausgestellt und die 4 besten werden von einer Hausjury prämiert mit Warengutscheinen à 60.- €
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Sonderöffnungszeiten :
Samstag 6.6.2009 bis 21 Uhr
Sonntag 7.6. 2009 13-18 Uhr
Zur Eröffnung des Mobilen Kinderparadieses auf der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße öffnet die Karstadt-Filiale Charlottenburg
am Samstag 6.6.2009 bis 21 Uhr.
Besonders an diesem Tag sind die Eltern mit Ihren Kindern herzlichen willkommen, sich mit dem neuen Projekt der Arbeitsgemeinschaft Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße e.V. vertraut zu machen. Die offizielle Eröffnung findet auf der Fußgängerzone am Bauwagen ab 12 Uhr statt. Der Bauwagen wird den ganzen Tag von Kindern unter Beteiligung einer Künstlerin bemalt. Er wird das optische Signal für den Standort des Mobilen Kinderparadieses sein.
Bei Karstadt treiben an diesem Samstag zwei Clowns von 13-16 Uhr ihr Unwesen. Sie verteilen Luftballons, knoten lustige Ballonfiguren und versprühen gute Laune bei Groß und Klein.
Sonntagsöffnung am 7.6.2009 bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße:
Am 7.6. steht das gesamte Karstadthaus von 13-18 Uhr unter dem Thema Kind.
Im Erdgeschoß steht eine ca. 100m² Fläche zur Verfügung. Dort bieten wir Ihnen und Ihren Kindern folgende Attraktionen
- Kinderschminken
- Tischfußball
- Soft - Dartspiel
- Vier gewinnt in Kindergröße
- Ein Haribo-Gewinnspiel, Hauptpreis ein Kinderquad
Schon vor der Karstadt-Filiale gibt es etwas Besonderes. Happy Hands :
Tauschen Sie Ihre Hände in ein spezielles Wachs und nehmen Sie Ihren dreidimensionalen Handabdruck als Andenken mit. Falls der Andrang zu groß wird, haben Sie im Erdgeschoß der Filiale eine zweite Chance. Auf der Kinderfläche erwartet Sie das zweite Team von “Happy Hands”. Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit.
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Karstadt-Aktionstag
27.5.2009 von Berlin Gérard.
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Quelle: berlin.de
Karstadt-Aktionstag
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Pressemitteilung
Berlin, den 27.05.2009
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen und Wirtschaftsstadtrat Marc Schulte besuchen am Freitag, dem 29.5.2009, um 14.00 bzw. um 14.30 Uhr den Aktionstag der Karstadt-Filiale in der Wilmersdorfer Straße 118, 10627 Berlin im Rahmen eines Aktionstages in allen Karstadt-Filialen unter dem Motto “Wir kämpfen gemeinsam für Karstadt”, um sich mit der Filialgeschaftsführerin Antje Leinemann und den Beschäftigten für den Standort einzusetzen.
In einem Unterstützungsbrief, der an den Filialgeschäftsführer von Karstadt am Kurfürstendamm, Ralf Schwarz, geschickt wurde, haben Monika Thiemen und Marc Schulte unter anderem ausgeführt:
“In Charlottenburg-Wilmersdorf sind drei Häuser des Unternehmens Karstadt vertreten.
Es handelt sich um das Traditionshaus in der Wilmersdorfer Straße, das älteste aktive Warenhaus der Hauptstadt, das seit 1906 existiert. Das Haus wurde im Jahr 2000 für 19 Millionen Euro grundsaniert und ist gerade durch die Mitarbeit in der AG Wilmersdorfer Straße einer der wichtigsten Motoren für das Funktionieren der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße.
Das Haus am Kurfürstendamm 231 ist mit 29.000 qm das größte Warenhaus in unserem Bezirk…
Der Spezialist vor Ort ist das Sporthaus am Kranzlereck…
Alle drei zusammen generieren pro Jahr knapp 10 Millionen Besucherinnen und Besucher und sind damit ein eminent wichtiger ‘Marktplatz und Treffpunkt’ im Bezirk. Zur Zeit werden 567 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, wohlgemerkt tarifgebunden. In der Ausbildung befinden sich 31 Jugendliche und 9 behinderte Jugendliche. Zusätzliche beschäftigen die Partnerbetriebe, die sich in den Häusern befinden, noch ca. 400 weitere Personen.
Ein Erhalt aller drei Karstadt-Häuser ist aus unserer Sicht für unseren Bezirk von großer Bedeutung. Wir bitten Sie daher nachdrücklich darum, aktiv an einer Lösung mitzuwirken, die einen Fortbestand des Unternehmens Karstadt-Warenhaus / Arcandor absichern hilft.”
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Quelle : berlin.de
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Spargelfest in Beelitz 2009
25.5.2009 von Berlin Gérard.
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www.spargelfest.brandenburghalle.com
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BCC - Sommerspektakel ………. Jakobs-Hof Beelitz …………….. Beelitzer Carnevalclub e.V.
25.5.2009 von Berlin Gérard.
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Brandenburger Milchkönigin 2009/2010 Stephanie Arnold
22.5.2009 von Berlin Gérard.
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Stephanie Arnold hat Nutztierwissenschaften studiert und schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit. Der Beruf, den sie derzeit ausübt, heißt neudeutsch Herdenmanagerin..
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Milchkönigin 2009 / 2010 Stephanie Arnold Bilddatei © www.brandenburghalle.de
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Vorgängerin:
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