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- 4.8.2010: Schönster und größter Wochenmarkt in Berlin - Karl - August - Platz in Charlottenburg auch bekannt als "Krumme Markt"
- 3.8.2010: #brandenburg #kochstudio - Küchenchef Peter Franke
- 3.8.2010: #brandenburg #kochstudio - Küchenchef Jürgen Srajer
Berlin Charlottenburg
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Archiv der Kategorie Blogrol
Schönster und größter Wochenmarkt in Berlin - Karl - August - Platz in Charlottenburg auch bekannt als “Krumme Markt”
4.8.2010 von www.espresso-co.de.
Der Wochenmarkt auf dem Karl-August-Platz (Krumme Markt) in Berlin-Charlottenburg ist der wohl schönste und größte Wochenmarkt in Berlin auf dem etwa 150 Händler rund um die Backsteinmauern der Trinitatiskirche ihre Waren anbieten.
Vor allem Obst und Gemüse gibt es zu kaufen, aber auch Blumen, Käse, Wurst, Fleisch, Brot, Fisch, Pilze, Antipasti und andere Leckereien.
Ausserdem werden exklusive Kleidung, Schuhe, Stoffe, Tücher, Hüte, Lavendel, Schokoladen und Vieles mehr angeboten.
Gerade im Frühjahr quellen die Warentische der Blumenhändler über vor Tulpen oder Pfingstrosen in allen nur erdenklichen Farben.
An türkischen Ständen kann man Fladenbrot, getrocknete Früchte, eingelegte Oliven und Ziegenkäse erstehen.
Schräg gegenüber locken selbstgemachte Pasta und italienisches Olivenöl.
Bio-Stände haben Produkte aus ökologischem Anbau im Angebot.
Exotisches, wie etwa Bärlauch- und andere Kräuterkäse, Bisonfleisch und Vieles mehr machen die Vielfalt des Wochenmarktes aus.
Der Wochenmarkt auf dem Karl-August-Platz erfreut sich auch großer Beliebtheit von Touristen aus aller Welt und prominenten Persönlichkeiten aus Film TV und Politik.
Und wer sich auf seiner morgendlichen Einkaufstour stärken möchte, kann Goethe- / Ecke Krumme Straße bei Gabi’s Imbiss eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen oder auf der Ecke
Weimarer- / Pestalozzistr bei Espresso & Co einen Latte Macchiato oder Espresso mit einem Croissant genießen und schon mal die Einkaufstüten durchstöbern.
Ein Besuch lohnt sich.
Jeden Mittwoch und Samstag von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Espresso & Co - mobile Espresso Bar Mobil Auto Wagen Berlin - Film TV Set Requisite - Wochenmarkt
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Mobil Wagen Berlin - Film TV Set Requisite
1.8.2010 von www.espresso-co.de.
EIN HAUCH ITALIEN ! Ob Messe, Produkteinführung, Firmenfeier, Geschäftseröffnung, Sommerparty, Film, TV, Requisite
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Auto Mobil Piaggio APE in Berlin
12.3.2010 von www.espresso-co.de.
EIN HAUCH ITALIEN !
Ob Messe, Produkteinführung, Firmenfeier, Geschäftseröffnung, Sommerparty oder oder oder …
Gönnen Sie sich und Ihren Gästen etwas ganz Besonderes !
Wir verwöhnen Sie und Ihre Gäste mit köstlichen Kaffeespezialitäten.
Durch den speziellen Ausbau
unserer originalen italienischen Piaggio APE 50 ist diese kleine, mobile Espresso Bar perfekt geeignet für den Cateringeinsatz im Innenbereich (Messehallen, Museen, Autohäuser usw.) und natürlich für jeden denkbaren Ort im Außenbereich.
Mieten Sie sich Ihre
mobile Espresso Bar für Ihr nächstes Event.
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Auto Mobil Piaggio Ape 50 in Berlin - frohe Weihnachten
20.12.2009 von www.espresso-co.de.
Ein herzliches Dankeschön allen Kunden, Auftraggebern und Freunden für ein erfolgreiches Jahr 2009.
Ich wünsche Ihnen (Euch) ein besinnliches Weihnachtsfest
und einen guten Start ins neue Jahr und freue mich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Andreas Thieke
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Piaggio Ape 50 in Berlin “Fördert Kaffee Herzkrankheiten und Diabetes mellitus?”
9.11.2009 von www.espresso-co.de.
“Fördert Kaffee Herzkrankheiten und Diabetes mellitus?”
Aufgrund der zum Teil widersprüchlichen Datenlage zu diesem Thema wurde 2005 von amerikanischen Forschern die sogenannte CALM-Studie (Coffee and Lipoprotein Metabolism study) durchgeführt, bei der die Auswirkung des koffeinhaltigen und entkoffeinierten Kaffees auf Herz, Blutkreislauf und Stoffwechsel erstmals nach den hohen Standards einer klinischen Prüfung eingehender untersucht wurde.
Das überraschende Ergebnis: koffeinhaltiger Kaffee hatte keinerlei negativen Effekt auf die gemessenen Parameter wie Blutdruck, Pulsfrequenz, Body-Mass-Index (BMI), Blutzuckerspiegel, Insulinmenge und verschiedene Blutfettwerte (Gesamtcholesterin, HDL, LDL bzw. Apolipoprotein B).
Dagegen stiegen bei der Gruppe, die den entkoffeinierten Kaffee getrunken hatte, die Lipoproteinwerte und der Gehalt an freien Fettsäuren – beides Risikofaktoren für Arteriosklerose – im Blut deutlich an und auch der Spiegel an LDL-Cholesterin („schlechtes Cholesterin“) war in Folge häufig erhöht. Allerdings hatte entkoffeinierter Kaffee nicht auf alle Probanden nur negative Auswirkungen: bei übergewichtigen Personen mit einem BMI von mehr als 25, nicht aber bei den normalgewichtigen Teilnehmern, erhöhte der regelmäßige Genuss auch die Menge des „guten“ HDL-Cholesterins um mehr als 50 Prozent.
Zwei weitere groß angelegte Studien, eine amerikanische an über 45.000 Männern und eine finnischen Kohortenstudie mit über 20.000 weiblichen und männlichen Probanden, kamen eindeutig zum Schluss, dass regelmäßiger Kaffeekonsum kein Risiko für koronare oder zerebrale vaskuläre Krankheiten mit sich bringt. Die Autoren der finnischen Studie fanden die höchste Mortalität sogar bei Männern, die überhaupt keinen Kaffee tranken und auch bei den Frauen sank die Sterberate kontinuierlich mit steigendem Kaffeekonsum.
Während bei der großangelegten CALM-Studie keinerlei Einfluss des Kaffees auf den Blutzucker- und Insulinspiegel festgestellt werden konnte, berichten Wissenschaftler von der Duke-Universität in Durham (USA) in der Fachzeitschrift Diabetes Care, dass Koffein in Kombination mit einer Mahlzeit bei Diabetes mellitus den Blutzuckerspiegel um beinahe 50 Prozent und den Insulinspiegel um 20 Prozent ansteigen ließ.
Die Forscher schlossen daraus, dass Koffein den ohnehin gestörten Energiestoffwechsel der Diabetiker noch weiter beeinträchtige. Allerdings war die Probandenzahl mit 14 Studienteilnehmern sehr klein und es wurde reines Koffein in Kapselform, nicht etwa Kaffee (als Getränk) verabreicht.
Dem Befund, dass Kaffee bzw. Koffein die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin reduziert und den Blutzuckerwert ansteigen lässt, widersprechen dagegen auch die Ergebnisse einer weiteren großen epidemiologischen Studie mit mehr als 120.000 Teilnehmern (Annals of Internal Medicine, Bd. 140, S. 17, 2004).
Es zeigte sich, dass Männer die mehr als sechs Tassen Kaffee pro Tag trinken, ein um fünfzig Prozent geringeres Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 hatten, bei Frauen reduzierte sich das Risiko um nahezu dreißig Prozent.
Welche Faktoren für diesen Effekt verantwortlich sind konnten die Wissenschaftler nicht letztgültig klären. So können einerseits Inhaltsstoffe des Kaffees selbst wie Koffein, Kalium, Magnesium oder Antioxidantien in Betracht kommen, andererseits könnte es auch sein, dass sich die Lebensgewohnheiten der Viel-Kaffeetrinker von denen der anderen Probanden in bisher nicht bekannter Weise unterscheiden.
Den Befund, dass Kaffee das Risiko für Diabetes vom Typ 2 reduziert, bestätigt auch eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2006 mit knapp 29.000 Teilnehmerinnen. Da sowohl koffeinhaltiger als auch entkoffeinierter Kaffee die beobachtete signifikante „Diabetesschutzwirkung“ entfaltete, schlossen die Forscher, dass der gesundheitsfördernde Effekt nicht auf das Koffein zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf die in dem Getränk reichlich enthaltenen Antioxidantien, Polyphenole oder Mineralstoffe.
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Piaggio Ape 50 in Berlin “Beeinflusst Kaffee die Konzentration?”
9.11.2009 von www.espresso-co.de.
Beeinflusst Kaffee die Konzentration?
Immer wieder wird behauptet, Kaffee könne sich negativ auf die Konzentration auswirken. Da Kaffee Adenosin blockiert, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Dopamin. Dopamin fördert bewiesenermaßen die Konzentrationsfähigkeit, daher wirken auch zahlreiche andere Stimulanzien und sogar Medikamente, die die Konzentrationsfähigkeit steigern sollen (Methylphenidat bei ADS) auf den Dopaminrezeptor. Adrenalin jedoch vermindert die Denkfähigkeit zugunsten der Reflexhandlung, so können sehr komplizierte Aufgaben, die exaktes Denken benötigen, eventuell bei einer hohen Dosis Kaffee (Coffeinismus ≥6 Tassen) schlechter gelöst werden.
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Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Piaggio Ape 50 in Berlin “Ist Kaffee gesundheitsschädlich?”
9.11.2009 von www.espresso-co.de.
Ist Kaffee gesundheitsschädlich?
Nach Auffassung einiger Mediziner kann der übermäßige Kaffeegenuss gesundheitsschädlich sein: er soll den Insulinspiegel, den Blutdruck und den Blutzucker erhöhen, entwässere den Körper und schädige so insgesamt das Herz-Kreislauf-System.
Neben zumeist älteren Untersuchungen, die diesen Standpunkt stützen, zeigen in letzter Zeit jedoch immer mehr Studien, dass Kaffee möglicherweise gar nicht so ungesund ist wie bislang vermutet, sondern im Gegenteil sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften aufweist.
Thomas Hofmann, Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster sagte: „Die Aussage, dass Kaffee generell schädlich sei, ist heute nicht mehr haltbar, früher hat man zum Teil negative Wirkungen einzelner Kaffeeinhaltsstoffe auf den Gesamtkomplex Kaffee übertragen“. Auch zeigen aktuelle Studien, dass die angenommene entwässernde Wirkung des Kaffees wissenschaftlich unhaltbar ist.
Das Nationale Herz-, Lungen- und Blutinstitut der USA hatte 2003 eine Empfehlung zurückgenommen, nach der Patienten mit hohem Blutdruck höchstens moderate Mengen Kaffee trinken sollten. Die Harvard School of Public Health in Boston stützte diese Einschätzung: Im Journal of the American Medical Association präsentierte Wolfgang Winkelmayer eine Studie mit Daten von 150.000 Frauen.
Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und hohem Blutdruck habe man dabei nicht gefunden. In einer anderen Studie von Trine Ranheim und Bente Halvorsen wurden in einzelnen Fällen jedoch eine Erhöhung der Cholesterinspiegel nach dem Genuss von ungefiltertem Kaffee nachgewiesen. Die filterbaren Diterpene Cafestol und Kahweol bewirken diesen Effekt.
Viele der positiven Effekte des Kaffees werden auf die darin enthaltenen Antioxidantien zurückgeführt. Nach einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2005 ist die mit Abstand wichtigste Quelle für gesundheitsfördernde Antioxidantien aus der täglichen Nahrung das Genussmittel Kaffee – woraus sich allerdings nur ableiten lässt, dass die Amerikaner wahrscheinlich zu wenig Obst und Gemüse zu sich nehmen. Aufgrund der vergleichbaren Ernährungsgewohnheiten ist anzunehmen, dass auch in Deutschland Kaffee eine Hauptquelle für Antioxidantien darstellt.
Neuere Studien lassen zudem einen genetischen Zusammenhang für die Folgen des Kaffeekonsums erkennen. Je nach Genvariante kann es dabei zu einer schnellen oder langsamen Elimination des Alkaloids Koffein kommen, was wiederum Auswirkungen auf ein Infarktrisiko haben kann.
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Geschrieben in Brandenburghalle IGW, Blogrol, Karl-August-Platz, Allgemein | 1 Kommentar »
Espresso & Co - mobile Espresso Kaffee Bar Piaggio Ape 50 in Berlin “Physiologische Wirkungen des Kaffees”
9.11.2009 von www.espresso-co.de.
Eine Tasse mit 125 ml Filterkaffee enthält ca. 80–120 mg Koffein. Dem Kaffee wird aufgrund seines Koffeingehaltes eine aufmunternde und leicht antidepressive Wirkung zugeschrieben, da das Koffein die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffes Adenosin blockiert. Es gibt jedoch auch Wirkungen, die im Allgemeinen unbekannt sind. Kaffee hat eine zunächst beruhigende Wirkung. In der Praxis ist es bekannt, dass man besser einschläft, wenn man sich in den ersten 15 Minuten nach dem Kaffeetrinken hinlegt, weil das Schlafzentrum im Gehirn besser durchblutet wird. Zögert man jedoch zu lange, verpasst man die beruhigende Wirkung vom Kaffee und das Koffein fängt an zu wirken; nun ist es fast unmöglich einzuschlafen. Diese Methode der Beruhigung wird z. B. in Krankenhäusern angewandt. Bei älteren Menschen bekämpft Kaffee den Abfall der Atemfrequenz beim Einschlafen, was deren Schlafqualität verbessern kann.
Um die aufmunternde und konzentrationsfördernde Wirkung des Kaffees voll ausschöpfen zu können, ist es nach einem Artikel in der Fachzeitschrift Sleep (Vol. 27, Nr. 3) sinnvoller, viele kleine Schlucke Kaffee über den Tag (bzw. die Nacht) verteilt zu sich zu nehmen, als eine große Tasse Kaffee am Morgen. Auf diese Weise finde eine deutlich effektivere Einwirkung des Koffeins auf die Schlafzentren im Gehirn statt. Die Strategie, den Kaffeekonsum gleichmäßig auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, sei besonders nützlich für Personen, die nachts arbeiten müssen: Ihnen fällt es so leichter wach zu bleiben und dabei ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
Die konzentrationsfördernde Wirkung konnte im Magnetresonanztomografen sichtbar gemacht werden, so wurden insbesondere die Hirnareale Frontallobus und vorderes Cingulum, in denen das Kurzzeitgedächtnis verortet wird, aktiv.
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Geschrieben in Brandenburghalle IGW, Blogrol, Karl-August-Platz, Allgemein | 1 Kommentar »








